Bodenstabilisierung mit TerraBas®       

  Bodenstabilisierung mit TerraBas
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TerraBas® Technische Daten

Verfahren
Bodenstabilisierungs- und Verfestigungstechnologien mittels TerraBas® (eigene Entwicklung).
Maschinenbedarf
Handelsübliche Bau- und Bodenbearbeitungsmaschinen bzw. Mischmaschinen der Schüttgutindustrie.
Bodenarten/Ausgangsstoffe
Böden der Bkl 1-5, unabhängig von Kornzusammensetzung, Straßenaufbruch, Frostschutz, Asphaltaufbruch (gebrochen oder gefräst), kontaminierte Böden/ Erdreich, Aschen, Schlacken, Bauschutt und allgemeine Rückstandsmaterialien möglich.
Merkmale des Verfahrens
Mixed-in-place Verfahren (Ausnahme: Mixed-in-plant).
Gewicht-/Volumenveränderung
Grundsätzlich keine Volumenveränderung, max. Gewichtszunahme 4-10 %.
Globalrezeptur/Zuschlagstoffe
Rezepturen werden individuell nach Eignungsprüfung und eventueller Schadstoffbelastung entwickelt. Der Bindemittelbedarf liegt zwischen 1-6 %.
Aushärtezeit
Je nach Mengenzugabe ist eine Befahrbarkeit und Überbauung ab 16 Stunden nach Behandlung möglich.
Festigkeit
Steuerbar, je nach Mengenzugabe und Verdichtung 180 MN/m² und mehr möglich.
Durchlässigkeit
10-8 bis max 10-12 m/s, je nach Bedarf und Rezeptur.
Kapazität
Beliebig, je nach Bereitstellung der Fräs- bzw. Mischkapazität.
Einsatzmöglichkeiten
Einsatz unabhängig von Korngröße, -verteilung und Konsistenz; uneingeschränkt umweltverträglich, geeignet für Wasserschutzgebiete.
Endprodukt
Verfestigtes/stabilisiertes Material mit hohem Verformungsmodul, absolut rissfrei.
Testverfahren
Gem. Eignungs- und Qualitätsprogramm, Wassergehalt, organische Bestandteile, Druckfestigkeit, Verdichtungsgrad/Proctor.
Wirtschaftlichkeit
Deutlich kostengünstiger als alternative bekannte Verfahren, Mindestmenge möglichst > 25 t Bindemitteleinsatz mit Silofahrzeugen, > 20 t Bindemitteleinsatz mit Sattelfahrzeugen, Lieferung mit BigBags.
Referenzen
TerraBas wird deutschlandweit eingesetzt.